Ich mache in
WordPress

Mein Name ist Michael Schröder
Ich helfe Ihnen
mit Ihrem Projekt.

3 Orte…

…an denen ich mich zu Hause fühle: im Dschungel, in der Wüste und in meinem PHP-Editor. Wenn es einmal schwierig wird, dann ist mein Lösungsansatz hier wie dort meistens: durchatmen, konzentrieren, weitergehen!


Wohin geht Ihre Reise?

Es gibt eine Vielzahl von Sprachen, Kulturen und Traditionen auf der Welt. Mindestens genauso vielfältig sind die Ideen und Webseiten, die das Internet bevölkern. Hinter den großen und erfolgreichen Portalen steht meist eine einzigartige Grundidee, manchmal aber auch nur einzigartiges Marketing. Was ist Ihre Idee? Wohin treibt Sie die Reise? Ich würde es gerne erfahren und Sie bei Ihrer Unternehmung unterstützen.

 

Nehmen Sie mit mir Kontakt auf per Rauchzeichen, Buschtrommel oder Kontaktformular.

 

Warum WordPress?

Ich habe mich im Jahre 2007 für WordPress entschieden, weil es wie ein gut gepackter Rucksack alles mitbringt, was man für eine erfolgreiche Webseite im kleinen und mittleren Unternehmensbereich benötigt. Sitzt der Rucksack nicht gut, wird die Reise zur Qual. Passt Ihnen Ihr Content Management System nicht, werden Sie um Ihre eigene Webseite einen Bogen machen. Aber sobald Sie sich mit den Werkzeugen vertraut gemacht haben, kann die Unternehmung beginnen.

Eine WordPress-Expedition…

…fängt meistens mit einer Idee an. Sobald Sie mir diese in allen Einzelheiten präsentiert haben, versuche ich, den Aufwand so genau wie möglich einzuschätzen. Damit will ich sicherstellen, dass die Kosten in einem festgelegten Rahmen bleiben. Nichts ist so unangenehm, wie Nachts im Urwald wachzuliegen, weil das Geld für Insektenschutzmittel fehlt. Vom Juckreiz am folgenden Tag ganz zu schweigen.
Sind wir uns über das Expeditionsbudget einig geworden, beginnt die eigentliche Arbeit. Je nach Projekt verwende ich eine eigene Codebasis für das Theme, oder auch ein Premium Theme nach Ihrem Wunsch, welches ich dann um die benötigte Funktionalität erweitere. Meinen Rucksack setze ich erst ab, wenn ich am Ziel angekommen bin. Überzeugen Sie sich davon gerne in meinen Referenzen.

Auf großer Reise für Agenturen

Für meine Agenturkunden erforsche ich den wild wuchernden Urwald der WordPress-Repositories. Dabei kann ich einzelne Teilaufgaben innerhalb eines Team übernehmen, oder komplette Projekte.
Mein Workflow ist kompatibel mit Teamwerkzeugen wie Git, ich halte mich an Coding-Standards. Zur Erledigung der Aufgabe trage ich folgende Werkzeuge bei mir:

PHP 5


Das ist PHP:

PHP ist eine sehr weit verbreitete Skriptsprache des Internets. Sie wird serverseitig ausgeführt, d.h. der Server setzt aus dem PHP-Code das HTML der Webseite zusammen, welches dann an den Browser geliefert wird.


So wende ich es an:

PHP ist für mich wie für die meisten Webentwickler das täglich Brot. Mit Version 5 und speziell Version 5.3 wurden einige Merkmale aus anderen Programmiersprachen übernommen, die das Erstellen einer komplexeren, strukturierten Codebasis erlauben. Ich arbeite bei fast allen Aufgaben objektorientiert.

 

MySQL 5


Das ist MySQL:

MySQL ist ein äußerst stabiles und schnelles Datenbankverwaltungssystem, dass den allermeisten Anforderungen kleiner, mittlerer und auch größerer Webseiten genügt. Es wurde 1994 von Michael Widenius, einem finnischen Softwareingenieur, entwickelt.


So wende ich es an:

Als WordPress-Entwickler kann man die meisten Datenbankabfragen mit speziell dafür vorgesehenen Funktionen lösen. Meine Fähigkeiten im SQL-Schreiben kann ich immer dann üben, wenn die Abfragen etwas komplexer sind. Daher habe ich auch Plugins erstellt, die Abfragen mit multiplen JOINS benötigten und massiv auf leistungsoptimierten SQL-Abfragen aufbauten.

 

Hypertext Markup Language 5


Das ist HTML5:

HTML ist eine Auszeichnungssprache zur strukturierten Darstellung von Webinhalten (Texten, Bilder, uvm.) Die Version 5 befindet sich zwar offiziell noch in der Entwicklung, wird jedoch von den meisten modernen Browsern zu einem großen Umfang unterstützt. Markante Änderungen in HTML5 gegenüber der Version 4 sind semantische Tags (z.b. header, article  etc.) sowie diverse APIs (wie z.B. eine verbesserte History, Application Cache und Media API). Letztere machen eine Zukunft des proprietären Flash immer unwahrscheinlicher.


So wende ich es an:

HTML5 ist für mich vor allem durch die semantischen Tags bedeutsam. Endlich sind (oder scheinen) auch die Zeiten vorbei, wo man HTML an den jeweiligen Browser anzupassen hatte. APIs wie die HTML5 Local Storage finde ich extrem interessant, doch meine praktische Erfahrung damit – gerade im Zusammenhang mit WordPress, das eigene, nützliche APIs mitbringt – ist noch nicht sehr umfangreich.

 

Cascading Style Sheets 3


Das ist CSS3

Die Idee hinter der Entwicklung von CSS war es, designspezifische Angaben aus der HTML-Struktur eines Dokumentes zu entfernen. Auf diese Art und Weise kann ein und dasselbe HTML- bzw. XML-Dokument mithilfe unterschiedlicher Stylesheets auch unterschiedlich ausgegeben werden.


So wende ich es an:

Viele Elemente von CSS3 sind für mich nicht mehr wegzudenken. Musste man früher z.B. Buttons umständlich mit Hintergrundbildern erzeugen, so reichen heute einige wenige Angaben für gerundete Kanten, Verläufe im Hintergrund, Animationen etc. Zusammen mit SASS ist so ein wirklich mächtiges Werkzeug zur Gestaltung entstanden, dass mir bei der Arbeit viel Spaß bringt.

 

Syntactically Awesome Stylesheets


Das ist SASS:

SASS ermöglicht die Erstellung von geschachtelten CSS-Regeln, die Verwendung von Variablen, das Auslagern von ganzen Blöcken in sog. „Mixins“ und vieles mehr, was vor allem bei größeren und designtechnisch anspruchsvollen Projekten dazu verhilft, dass der Entwickler die Übersicht über die Stilangaben behält.


So wende ich es an:

Kaum zu glauben, dass ich früher zehntausende Zeilen von „rohem“ CSS geschrieben habe. Der strukturierte Aufbau (durch Verschachtelung) von SASS und die Möglichkeit von Variablen, Mixins und vielem mehr machen alles übersichtlicher, leichter, besser. Ich verwende mittlerweile das Framework COMPASS, wodurch benötigte Elemente und Mixins leicht implementiert werden können.

 

Responsive webdesign


Das ist reponsives Webdesign:

Durch die wachsende Anzahl der unterschiedlichen Bildschirmgrößen, mit denen heutige Benutzer im Internet surfen, steigen die Anforderungen an eine Webseite. Vorbei die Zeiten, in denen es genügte, eine Internetpräsenz mit einer fest vorgegebenen Pixelbreite auszustatten. Stattdessen wird Layout angestrebt, welches sich fließend an die Endgeräte anpasst. So kann das Angebot einer Webseite sowohl auf winzigen Smartphone-Displays wie auch auf 21-Zoll-Monitoren ohne Einschränkungen genutzt werden.


So wende ich es an:

Die Frontendentwicklung wurde durch die Anforderungen des responsiven Webdesigns deutlich komplexer. Oft ist es, als würde man nicht eine, sondern mehrere Webseiten entwickeln. Die Übung macht es aus: zerbricht man sich zu Beginn noch den Kopf über Mindestbreiten und unterschiedliche Endgeräte, geht nach einigen Projekten das Schreiben der entsprechenden Media Queries sehr flüssig von der Hand. Zudem verwende ich die Entwicklerwerkzeuge von Firefox und Chromium, die das Testen von verschiedenen Bildschirmgrößen sehr vereinfachen.

jQuery 1.11.x


Das ist jQuery

jQuery ist eine auf JavaScript basierende Bibliothek, mit der Effekte und Funktionen schnell und einfach erstellt werden können. Im Zusammenspiel mit HTML5 und CSS3 können mit jQuery heute komplette Webanwendungen erstellt werden, wo früher noch Flash oder ähnliche proprietäre Werkzeuge nötig waren.


So wende ich es an:

Auf Javascript/jQuery greife ich nur dann zurück, wenn das Ergebnis nicht mit CSS3 und/oder HTML5 zu erreichen ist. Beispiel: AJAX-Abfragen. jQuery hilft mir, die Funktionalität einer Webseite zu komplettieren und die Benutzung so einfach und intuitiv zu machen.

 

Asynchronous JavaScript And XML


Das ist AJAX

Durch AJAX werden asynchrone Datenübertragungen zwischen Browser und Server ermöglicht: so können Informationen und/oder Teile der Webseite ausgetauscht werden, ohne dass die gesamte Seite nachgeladen werden muss. Dies führt oft zu einer intuitiveren Bedienung einer Webseite, die der einer herkömmlichen Desktop-Anwendung gleichen kann.


So wende ich es an:

In den eher seltenen Fällen, wo eine individuelle AJAX-Lösung gefragt ist, greife ich auf die sehr durchdachte WordPress-API zurück. Das Hauptmenü dieser Webseite verwendet AJAX, ebenso Kunden&Referenzen.

 

GIT


Das ist Git:

Git ist ein Versionierungswerkzeug. Das bedeutet, dass mit Git Programmcode in ein sog. Repository eingepflegt wird, welches von einem oder mehreren Programmierern verwendet wird. Git hat recht gute Strukturen, um Code-Konflikte, die beim Arbeiten im Team sonst fast unvermeidlich sind, besser unter Kontrolle zu bekommen. Alte Versionen der Codebasis können wiederhergestellt werden, Programierer können in sog. „Branches“ arbeiten, und vieles mehr.


So wende ich es an:

Obwohl ich meistens solo an Projekten arbeite, lege ich für fast alle ein Git-Repo an. Es ist einfach eine sehr saubere und übersichtliche Art, den Code zu verwalten. Ein paar wenige Befehle auf der Kommandozeile sind alles, was man dafür benötigt. Seit einiger Zeit verwende ich auch Git-FTP, welches eine sehr nützliche Ergänzung darstellt und den Workflow vereinfacht.

 

NetBeans IDE 8.1


Das ist Netbeans:

Netbeans ist ein IDE, eine integrierte Entwicklungsumgebung. In der PHP-Version enthält es einen Codeeditor, einen FTP-Clienten, Git-Unterstützung, Debugger und vieles mehr. Netbeans ist Open Source, sehr leistungsfähig und kann sich auch mit den kostenpflichtigen IDEs durchaus messen.


So wende ich es an:

Ich verwende fast ausschließlich den PHP- sowie den SASS-Editor.

 

PHP 5


Das ist Grunt:

Grunt ist ein sogenannter Javascript Task Runner. Er kann beliebige sich wiederholende Aufgaben, die in der Entwicklung typischerweise anfallen, automatisch ausführen.


So wende ich es an:

Ich verwende Grunt zur Kompilierung mit COMPASS und zum automatischen Neuladen des Browserfensters bei jeder Codeänderung mit Livereload.

 

Bower


Das ist Bower:

Bower ist ein Paketmanager, mit dem Skriptbibliotheken verwaltet werden können.


So wende ich es an:

WordPress bringt viele jQuery-Bibliotheken bereits mit, wodurch ein Werkzeug wie Bower ein wenig seine Notwendigkeit verliert. Dennoch ist es eine sehr gute Möglichkeit, sämtliche jQuery-Plugins mit einem Befehl zu installieren oder zu aktualisieren.

Kleine SeilschaftPrivatkunden

Sie haben eine konkrete Idee für eine Webseite. Was Ihnen noch fehlt, ist – die Webseite. Sie haben schon von WordPress gehört, es vielleicht bereits angewendet. Sie legen Wert auf einen guten Bergführer, der sich nicht mitten im Gebirge verläuft und Sie stehen läßt.
Gemeinsam mit Ihnen erstelle ich einen Plan für die Entwicklung und weise Sie auf mögliche Schwierigkeiten oder rutschige Stellen in der Steilwand hin. Am Ende der Arbeit schicken Sie Google eine Benachrichtigung des erfolgreichen Gipfelsturms.