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Firebug Adios

Seit Jahren existiert das Problem bei Firebug: die Erweiterung verlangsamt den Browser bis zum Stillstand. Das Öffnen oder Wechseln zwischen Tabs kann so mehrere Sekunden dauern – keine Chance! Nachdem dieser wirklich störende Fehler zunächst so gut wie behoben schien, ist er in der neuesten Version offenbar wieder aufgetaucht (Firebug 2.0 auf Firefox 32 auf Ubuntu 12.04). Eigentlich schade! Aber nach dem Deinstallieren des Add-Ons habe ich mich – mehr aus Mangel an Alternativen – wieder einmal der FF-Entwicklerwerkzeuge angenommen. Was für eine Überraschung!

Jedem, der die FF-Entwicklertools vor ein paar Jahren mal entnervt beiseite gelegt hatte, empfehle ich, zumindest einen erneuten Blick zu riskieren (Umschalt+Strg+I). Das Testen der Bildschirmgrößen ist um 100% intuitiver und in der Handhabung schneller als bei Chromium (Linux), die Geschwindigkeit ist allgemein solide, alles (von mir) benötigte steht zur Verfügung.

Prima.

Mittlerweile (November 2015) verwende ich beide Entwicklerwerkzeuge. Die Konsole von Firebug scheint mir besser und intuitiver (Stichwort: Analyse von AJAX-Abfragen), bei den Firefox-Entwicklerwerkzeugen scheint mir der DOM-Inspektor etwas schneller und ausgereifter.

Kommentare

  1. moinfahrrad sagt:

    Da kan ich nur zustimmen. Ich habe Firebug noch installiert und manchmal öffne ich die dortigen Entwicklerwerkzeuge aus Versehen. Es stimmt, die FF-interne Variante ist deutlich angenehmer.

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